
Extrem laut und unglaublich nah
Ein Jahr nach dem Tod seines Vaters findet der neunjährige Oskar Schell in dessen Habseligkeiten einen geheimnisvollen Schlüssel, von dem er überzeugt ist, dass er eigens für ihn zurückgelassen wurde. Mit kindlicher Hartnäckigkeit und einer Mischung aus Einfallsreichtum, Angst und Humor macht er sich auf eine Stadt weite Schatzsuche quer durch New York, spricht mit fremden Menschen und schreibt Briefe, in der Hoffnung, das passende Schloss zu finden und damit eine Verbindung zu dem Verlust wiederherzustellen.
Der Film erzählt weniger von einer klassischen Aufklärung eines Rätsels als von der Verarbeitung tiefer Trauer und dem langsamen Finden von Hoffnung. Durch berührende Begegnungen, Familienkonflikte und stille Momente des Mitgefühls zeigt die Geschichte, wie Erinnerungen, Liebe und das Zulassen von Schmerz Menschen zusammenführen können. Die Erzählung ist zugleich zart und eindringlich und bleibt dem Zuschauer durch ihre Mischung aus Schmerz, Wärme und kindlicher Perspektive lange im Gedächtnis.
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